„Ab Januar dürfen wir keine PDF-Rechnungen mehr schicken?“
Ein Großhändler mit 15 Mitarbeitenden schreibt seine Rechnungen in Word und tippt sie danach in die Buchhaltung. Ab 2027 reicht das nicht mehr. So wird aus dem erledigten Auftrag eine E-Rechnung, ohne Abtippen.
Das Problem ist nicht die Rechnung. Es ist das Abtippen.
- 1Eine E-Rechnung ist ein Datensatz, kein Dokument.Sie enthält strukturierte Daten, die ein Programm lesen kann. Ein PDF kann das nicht.
- 2Die Daten sind längst da, nur am falschen Ort.Kunde, Artikel und Preise stehen im Auftrag. Trotzdem werden sie für jede Rechnung neu getippt.
- 3Fehler kosten doppelt.Nach der Übergangsfrist gilt eine PDF-Rechnung nicht mehr als ordnungsgemäß. Das trifft auch deinen Kunden beim Vorsteuerabzug.
Beispielrechnung: 300 Rechnungen pro Monat, 4 Minuten schreiben, 1,5 Minuten versenden, 2,5 Minuten übertragen.
Die Rechnung entsteht dort, wo der Auftrag erledigt wird.
Schalte um und sieh, welche Handgriffe wegfallen.
5 von 6 Schritten sind Handarbeit.
Ein Klick vom Auftrag zur fertigen E-Rechnung.
Die Rechnung enthält ein lesbares PDF und die strukturierten Daten in einer Datei. Mensch und Buchhaltungsprogramm lesen dieselbe Rechnung.
Jede Rechnung durchläuft einen sichtbaren Status. Nichts geht raus, ohne dass jemand sie freigegeben hat.
- Rechnungsnummer
- Käufer und Verkäufer
- Positionen
- Steuersätze
- Gesamtbetrag
- Bankverbindung
- ✓Aus Auftrag erzeugt
- ✓Geprüft, freigegeben
- ✓Per E-Mail versendet
- ✓An Buchhaltung übergeben
- Zahlung eingegangen
Vereinfachte Darstellung.
Deine Programme bleiben. Nur das Abtippen fällt weg.
Wir bauen das Rechnungsmodul und verbinden es mit dem, was schon läuft. Abgelöst wird nur die Word-Vorlage.
Bleibt bei dir
- Preise und Konditionenlegst du fest, wie bisher.
- Jede Freigabekeine Rechnung geht ungesehen raus.
- Buchhaltung und Zahlungsverkehrbleiben in deinem bewährten Programm.
Wie viel Zeit steckt bei dir in Rechnungen?
Der Rechner zeigt deinen heutigen Aufwand mit deinen Zahlen. Was davon wegfallen kann, klären wir im Gespräch.
Lass uns über deine Rechnungen sprechen.
Du zeigst uns, wie Rechnungen bei dir heute entstehen. Wir sagen dir, was davon wegfallen kann und was bleibt.